Erfolgreicher Gastronomienachwuchs.
Kürzlich fand im Kongesshaus in Zürich vor über 1000 geladenen Gästen die Diplomfeier der Hotelfachschule Belvoirpark statt. Nach 2 Jahren intensiver Ausbildung schafften von den 140 Schülern schlussendlich 98 das begehrte Diplom. 7 Studenten erhielten ein Diplom mit Auszeichnung für besondere Leistungen. Sie wurden mit einer Silberschale und einem Blumenstrauss geehrt. Einer dieser Ausgezeichneten ist Thomas Zwicky, der Sohn von Elsbeth und Hanspeter Zwicky vom Hirschen in Trüllikon. Die Eltern sind natürlich sehr stolz auf
die Leistung ihres Sohnens und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.
Februar 2012
Dine and Musik: Am 10. Februar findet im Hirschen ein toller Anlass statt.
Die Wyland Stegreifler machen lüpfige Musik. Von Dixyland bis Ländler ist alles dabei. Dazu kocht das Hirschenteam ein ausgezeichnetes Menu. Lassen Sie sich dieses Highligt nicht entgehen und reservieren Sie noch heute.
!! Der Anlass ist ausgebucht !!
Dezember 2011
Am Sonntag 4.Dezember 2011 fand wieder der beliebte Sonntagsbrunch statt
Das Haus war voll, die Gäste gut gelaunt und das Service- und Küchenpersonal hatte allerhand zu tun. Die Hirschenküche präsentierte schmackhafte kalte und warme Delikatessen und ein feines Dessertbuffet. Der Anlass bot die ideale Gelegenheit um sich mit Familie und Freunden auf den Advent einzustimmen. "Ein volles Haus und zufriedene Gäste- was für ein schöner Sonntag" meint Hanspeter Zwicky.
Oktober 2011
Wir verwenden lokale Produkte
Während der Wildsaison beliefern uns vier verschiedene Jagdgesellschaften der Region mit frischen, lokalen Produkten, welche wir sorgfältig im Hause verarbeiten.
Herbst 2011
Die Wild - Saison ist in bester Erinnerung.
Noch nie haben wir soviele Rehe verarbeitet wie dieses Jahr. Zahlreiche Gäste haben Ihre Reservation fürs nächste Jahr bereits getätigt. Wir empfehlen ihnen speziell hausgebeizten Rehpfeffer, zarte Rehschnitzel oder die Krone der Wildgerichte: Perfekt gebratener Rehrücken reich garniert aus Weinländer Revieren . Wir freuen uns, Sie kulinarisch zu verwöhnen.
Sommer 2011
Kochkurse sind im Trend - für Jung und Alt
Für eine Gruppe von aufgestellten Gästen (8- 12) organisieren wir unvergessliche Kochkurse.
Schauen sie unseren Profis über die Schulter, holen Sie sich die heissesten Grilltipps.
Dazu kochen Sie mit unserer Unterstützung ein ausgewähltes Menu ergänzt mit der passenden Weinauswahl.
Geniessen Sie den Abend, wir kümmern uns ums Rüsten und den Abwasch.
Juli 2011
Hochsommerliche Gerichte im Hirschen
Die Terrasse ist hergerichtet und wir freuen uns, Sie unter den blühenden Glyzinien kulinarisch verwöhnen zu dürfen.
Zur Zeit servieren wir Vitello tonnato, knusprige Mägenwiler Mistkratzerli,
Entrecôte vom Sommer - Reh auf Eierschwämmliragôut und weitere Sommergerichte.
Danebst gibt es im Hirschen das beste Beefsteak Tatar im Weinland.
Wir freuen uns auf Ihre Reservation.
Januar 2011
Feine Bio-Lämmer von Ossingen 2011
Im Januar verwöhnen wir Sie mit feinen Bio-Lämmer aus dem Nachbardorf.
Lammrücken, Lammragout und weitere feine Spezialitäten bereitet Hanspeter Zwicky mit seinem Küchenteam zu.
Kommen Sie vorbei und probieren Sie selbst.
Lammrücken, Lammragout und weitere feine Spezialitäten bereitet Hanspeter Zwicky mit seinem Küchenteam zu.
Kommen Sie vorbei und probieren Sie selbst.
Dezember 2010
Adventsbrunch war ein durchschlagender Erfolg!
Bereits zum zweiten Mal fand im Landhotel Hirschen am 5. Dezember der köstliche Adventsbrunch statt. An Reservation in der Woche davor war nicht mehr zu denken. "Wir waren seit 2 Wochen komplett ausgebucht. Sogar das Klavierstübli wurde für diesen Anlass hergerichtet. "So konnte ein Stammgast-Ehepaar ihre sechs Enkel zum Brunch einladen" meint Hanspeter Zwicky.
Die Gäste waren begeistert von dem vielseitigen Angebot und den Leckereien. "Ein ideales Ereignis, um sich mit Familie und Freunden so richtig auf den Advent einzustimmen", so schwärmte ein begeisteter Gast.
Das Gastwirte-Ehepaar Elsbeth und Hanspeter Zwicky und ihr Team freuten sich über die vielen positiven Rückmeldungen. "Wir werden auch im nächsten Dezember unseren Adventsbrunch durchführen, bei so vielen begeisterten Gästen macht die Arbeit sehr viel Freude" sagt Elsbeth Zwicky und lächelt.
Die Gäste waren begeistert von dem vielseitigen Angebot und den Leckereien. "Ein ideales Ereignis, um sich mit Familie und Freunden so richtig auf den Advent einzustimmen", so schwärmte ein begeisteter Gast.
Das Gastwirte-Ehepaar Elsbeth und Hanspeter Zwicky und ihr Team freuten sich über die vielen positiven Rückmeldungen. "Wir werden auch im nächsten Dezember unseren Adventsbrunch durchführen, bei so vielen begeisterten Gästen macht die Arbeit sehr viel Freude" sagt Elsbeth Zwicky und lächelt.
November 2010
Thurgauer Hund findet Super-Trüffel
Im nördlichen Weinland hat ein Hund einen 120 Gramm schweren Trüffel gefunden. Der Fund gilt als kleine Sensation.
Der Gastwirt und Koch Hanspeter Zwicky aus Trüllikon ist begeistert, ein Stammgast hat ihm einen 120 Gramm schweren Trüffel vorbei gebracht. «Damit können wir etwas Spezielles zaubern», sagt Zwicky. Der Finder kommt aus dem Thurgau und will nicht namentlich genannt werden. Er hat seinen Hund speziell für die Suche nach den begehrten Pilzen, die im Boden wachsen, ausgebildet. Der Hund mit der feinen Nase sei bereits mehrmals fündig geworden. «Wir nehmen ihn jeweils auf Spaziergänge durch den Wald mit und immer gibt er bei möglichen Fundorten an», erzählt der Hundehalter. So passiert es immer wieder, dass die Familie nach einem Spaziergang mit raren Trüffeln heimkehrt. Das jüngste Exemplar schlägt aber alle Rekorde. Es wurde gemäss Spitzenkoch Zwicky im nördlichen Weinland gefunden. Die Finder-Familie habe sich an ihn gewandt, da das Restaurant für seine Gericht mit Erzeugnissen aus der Region bekannt sei. Trüffel werde meistens gerieben und zum Beispiel für Risotto verwendet.
Ganz schön teuer
Die sehr seltenen und entsprechend raren Trüffel haben einen hohen Preis. Der Piemonteser Trüffel wird gemäss Hanspeter Zwicky für rund 3000 Euro oder der Perigordtrüffel für 2000 Euro pro Kilogramm gehandelt. Für den Burgunder Trüffel, welcher im Weinland gefunden wurde, gebe es aber kaum einen Markt, so dass es auch keine aktuellen Preise gebe. wie viel er für den Trüffel bezahlt hat, liess sich der Gastwirt nicht entlocken.
Die Bezeichnung Trüffel geht auf das französische Wort Truffle zurück. Der begehrte Pilz ist aber auch unter den Namen Nusspilz, Erdmorgeln, Erdschwämme, Grieblinge oder auch Erdnüsse bekannt. Trüffel bevorzugen alkalische Böden. Speziell ist die vegetative Vermehrung. Da der Trüffel vollständig unter dem Boden wächst, können die Sporen nicht nach aussen gelangen. Deshalb ist der Trüffel auf Tiere angewiesen, die ihn verschleppen. Vor allem die Wildschweine stöbern die intensiv riechende Delikatesse sehr gerne auf.
Artikel von Roland Müller, ThurgauerZeitung 23.11.2010
Der Gastwirt und Koch Hanspeter Zwicky aus Trüllikon ist begeistert, ein Stammgast hat ihm einen 120 Gramm schweren Trüffel vorbei gebracht. «Damit können wir etwas Spezielles zaubern», sagt Zwicky. Der Finder kommt aus dem Thurgau und will nicht namentlich genannt werden. Er hat seinen Hund speziell für die Suche nach den begehrten Pilzen, die im Boden wachsen, ausgebildet. Der Hund mit der feinen Nase sei bereits mehrmals fündig geworden. «Wir nehmen ihn jeweils auf Spaziergänge durch den Wald mit und immer gibt er bei möglichen Fundorten an», erzählt der Hundehalter. So passiert es immer wieder, dass die Familie nach einem Spaziergang mit raren Trüffeln heimkehrt. Das jüngste Exemplar schlägt aber alle Rekorde. Es wurde gemäss Spitzenkoch Zwicky im nördlichen Weinland gefunden. Die Finder-Familie habe sich an ihn gewandt, da das Restaurant für seine Gericht mit Erzeugnissen aus der Region bekannt sei. Trüffel werde meistens gerieben und zum Beispiel für Risotto verwendet.
Ganz schön teuer
Die sehr seltenen und entsprechend raren Trüffel haben einen hohen Preis. Der Piemonteser Trüffel wird gemäss Hanspeter Zwicky für rund 3000 Euro oder der Perigordtrüffel für 2000 Euro pro Kilogramm gehandelt. Für den Burgunder Trüffel, welcher im Weinland gefunden wurde, gebe es aber kaum einen Markt, so dass es auch keine aktuellen Preise gebe. wie viel er für den Trüffel bezahlt hat, liess sich der Gastwirt nicht entlocken.
Die Bezeichnung Trüffel geht auf das französische Wort Truffle zurück. Der begehrte Pilz ist aber auch unter den Namen Nusspilz, Erdmorgeln, Erdschwämme, Grieblinge oder auch Erdnüsse bekannt. Trüffel bevorzugen alkalische Böden. Speziell ist die vegetative Vermehrung. Da der Trüffel vollständig unter dem Boden wächst, können die Sporen nicht nach aussen gelangen. Deshalb ist der Trüffel auf Tiere angewiesen, die ihn verschleppen. Vor allem die Wildschweine stöbern die intensiv riechende Delikatesse sehr gerne auf.
Artikel von Roland Müller, ThurgauerZeitung 23.11.2010
